Sicher. Umweltfreundlich. Wirtschaftlich.

Gründe für die Verbindungspipeline

Das Tanklager Heilbronn wird 2017 geschlossen. Eine überzeugende Alternative für die künftige Kerosinversorgung des Stuttgarter Flughafens ist seine direkte Anbindung an das zentraleuropäische Pipelinenetz. Aus Gründen der Sicherheit, des Umweltschutzes und der Wirtschaftlichkeit.

Zur Gewährleistung des Flugbetriebs werden am Flughafen Stuttgart jährlich mehr als 260.000 m3 Kerosin benötigt. Diese Treibstoffmengen können sich je nach Bedarf der Airlines verändern. Fest steht aber, dass das Kerosin gegenwärtig ausschließlich per Lkw über die Straße an den Stuttgarter Airport kommt. Das zentrale Tanklager in Heilbronn, aus dem ein großer Teil des Treibstoffs angeliefert wird, schließt 2017. Die FSG nimmt dies zum Anlass, eine neue Versorgungslösung zu suchen.

Anbindung an das zentraleuropäische Pipelinenetz

Besonders überzeugend scheint der Kerosintransport via Pipeline. Dazu gilt es, den Stuttgarter Flughafen an das zentraleuropäische Pipelinenetz CEPS (Central Europe Pipeline System) anzubinden. Dieses versorgt zahlreiche Einrichtungen in Deutschland mit Treibstoffen, darunter die Flughäfen Frankfurt und Köln/Bonn.

Für den Bau einer Verbindungspipeline zum Flughafen Stuttgart sprechen im Wesentlichen drei Gründe:

  • Sicherheit

    Pipelines gelten als das sicherste Transportmittel für flüssige oder gasförmige Produkte. Die Verbindungspipeline zum Flughafen Stuttgart ersetzt jährlich bis zu 7.500 Gefahrguttransporte.
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  • Umweltschutz

    Die Verlagerung des Kerosintransports von der Straße verringert zudem die Verkehrs-, Lärm- und Schadstoffbelastung. Über die Pipeline lassen sich jährlich die CO2-Emissionen von bis zu 4,5 Millionen gefahrenen Kilometern einsparen.
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  • Wirtschaftlichkeit

    Angesichts steigender Transportkosten verspricht die Treibstoffversorgung via Pipeline langfristig Kostenvorteile.
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